Alles rund um Korkboden: FAQs, Hintergründe und günstige Angebote mit 30 Jahren Garantie!

Warum Korkboden so gesund ist und wo Sie günstige Restposten online kaufen können

Korkboden ist ein sehr hochwertiger und nachhaltiger Fußboden mit besonders hohem Wohnkomfort und gesundem Raumklima – nicht nur für Allergiker. Korkbeläge gibt es als massive Korkfliesen und als Korkparkett mit Klick-System zum einfachen schwimmenden verlegen. Mit den bedruckten Printkork-Oberflächen stehen Ihnen zudem sämtliche Designs dieser Welt zur Auswahl, von Korkparkett in Echtholz-Eichen-Optik bis zum Steindekor. Warum Kork so ein besonders gesunder und hochwertiger Fußbodenbelag ist, und wo Sie besonders günstige Angebote, Sonderangebote und Restposten kaufen können, erfahren Sie hier.

Das lesen Sie in dieser Übersicht


1. Wie teuer ist Korkboden und was kostet ein guter Korkboden pro Quadratmeter?

Ein guter Korkfußboden kostet je nach Qualität und Aufbau zwischen 30 und 70 Euro pro Quadratmeter. Großformatige Langdielen, Landhausdielen und Schlossdielen, oder auch besonders hohe Brandschutz- und Nutzungsklassen, können auch über 70 Euro pro m² kosten. Korkbeläge mit einem Preis um und unter 20 Euro pro m² sind meistens unbehandelt, nicht strukturiert oder vorversiegelt und müssen nach dem Verlegen noch eigenhändig oberflächenbehandelt und versiegelt werden, zum Beispiel durch Lackieren, Ölen, Wachsen und Bohnern.



2. Wo kann man guten Korkboden günstig kaufen? Sonderangebote und Restposten

Besonders günstige Schnäppchen kann man mit dem Kauf von Korkfußboden-Restposten machen. Die Sonderangebote resultieren meist aus einem niedrigeren (Rest-)Lagerbestand von nur noch einigen hundert Quadratmetern – zu wenig für die meisten gewerblichen Kunden, aber ideal für den Fußbodenaustausch im privaten Bestand und das Renovieren von einzelnen Zimmern, Büros, Wohnungen oder einer kompletten Etage in Familienhäusern! In dem Onlineshop unseres renommierten Handelspartners mit Standort Berlin finden Sie hochwertige Korkböden sowie besonders günstige Angebote und Restposten zu Sales-Preisen.

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  • Die Marken-Korkboden-Kollektionen sind dabei so hochwertig, dass unser Handelspartner für diese sogar eine 30 Jahre Zufriedenheitsgarantie bei sachgemäßer Pflege ausstellt!

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3. Was ist ein Korkboden? Was ist Kork für ein Material?

Kork ist eine spezielle Zellschicht bei Pflanzen, die zwischen dem schützenden Abschlussgewebe, der Epidermis, und der äußeren Rinde liegt. Die Korkschicht wird durch Auflagerung eines Öl- und Fett-lösenden aber wasserundurchlässigen Biopolymers gebildet (Suberin). Die Korkzellen sterben dann nach und nach ab und füllen sich mit Luft und Gerbstoffen, als Wärmeisolierung und natürlichen Insektenschutz. Bei den meisten Pflanzen ist die Korkschicht nur wenige Zellschichten und Millimeter dünn. Bei einigen wenigen Bäumen, wie der Korkeiche (Hauptverbreitungsgebiet Portugal) und dem asiatischen Amur-Korkbaum kann die Korkschicht jedoch mehrere Zentimeter dick werden.


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4. Wie wird Korkboden hergestellt?

Korkeichen können je nach klimatischem Standort wiederholt alle sieben bis zwölf Jahre geerntet werden, wenn die Korkschicht 2-4 cm dick ist, ohne dass dies dem Baum schadet. Im Gegenteil, regelmäßig geerntete Korkbäume binden dreimal so viel Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) wie nicht bewirtschaftete Bäume. Jede Korkeiche kann bis zu 10-mal geerntet werden und liefert über ihre gesamte Lebensdauer hinweg insgesamt bis zu 200 kg Kork. Der geerntete Kork wird dann entweder zu massivem Korkboden (Mosaikkork), einschichtigem Presskork oder mehrschichtigen Korkböden weiterverarbeitet. Dafür wird das Korkgranulat bzw. der Korkschrot mit Bindemitteln gemischt und zu der gewünschten Form gepresst. Als Bindemittel können Formaldehyd-, Phenol- und Polyurethanharze eingesetzt werden, am ökologischsten und gesundheitlich unbedenklich sind jedoch Naturharze, wie zum Beispiel das eigene Harz des Korkbaums.


5. Wie gesund ist ein Korkboden für das Raumklima?

  • Das elastische Korkmaterial gibt beim Begehen leicht nach, was ein angenehm weiches Gehgefühl erzeugt sowie die Gelenke und den Rücken schont. Gleichzeitig sind Stürze, zum Beispiel von kleinen Kindern oder im Alter, weniger schmerzhaft und schwerwiegend, als auf harten Steinböden, Fliesen oder Laminat.
  • Korkböden sind antistatisch und mindern die Staub- und Pollenbelastung in der Raumluft. Da Kork zugleich eine antibakterielle Eigenschaft besitzt, haben auch Staubmilben keine Chance. Daher ist Kork als antiallergener Fußboden besonders gut für Allergiker geeignet!
  • Um die gesundheitlichen Vorteile eines natürlichen Korkboden zu erhalten, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Korkwerkstoff ohne Formaldehyd-haltige Harze nur mit Naturharzen als Bindemittel hergestellt wurde. Um chemische Ausdünstungen zu vermeiden, sollte die Oberfläche zudem, wenn möglich, geölt und nicht lackiert werden.

6. Wie empfindlich und strapazierfähig ist Korkboden?

Die Korkzellen sind zwar an sich widerstandsfähig gegenüber Abreibung und Abnutzung, unbehandelter Korkboden ist jedoch vergleichsweise empfindlich gegenüber Licht und Schmutz. Die rohen Korkboden, die es im Handel zu kaufen gibt, ermöglichen somit also lediglich die Oberflächenbehandlung nach eignem Wunsch. Für einen langen Erhalt des hochwertigen Fußbodenbelags ist jedoch eine adäquate Oberflächenbehandlung unumgänglich. Das Wachsen oder Ölen der Korkoberfläche erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutz und Feuchtigkeit und damit die Strapazierfähigkeit. Besonders stark beanspruchte Korkböden werden üblicherweise lackiert, dann steht auch einer intensiven, starken und gewerblichen Nutzung nichts im Weg.


7. Ist ein Korkboden auch für Bad, Küche, Feucht- und Nassräume geeignet?

Kork ist von Natur aus ein wasserabweisendes (hydrophobes) Material. Dafür sorgt das Suberin, eine komplexe natürliche Mischung aus Fettsäuren und Alkoholen. Daher sollte für das Verlegen von Korkboden in Fechträumen wie Küche und Bad auch ein Massivkork statt einem Mehrschichtkork mit Holzfaserträger gewählt werden. Vollflächig verklebtes und verfugtes Massivkorkmosaik mit entsprechender Oberflächenbehandlung eignet sich dann sogar für den Einsatz in Außenbereichen und Nasszellen. So wird beispielsweise massives Korkmosaik, das mit Bootslack versiegelt wird, auch auf Schiffen verlegt.


8. Warum dämmt Korkboden Wärme so gut und ist fußwärmer als z.B. Laminat- oder Steinboden?

Die in den einzelnen Poren und Korkzellen auf natürliche Weise eingelagerte Luft wirkt als zusätzliche Isolierung und Wärmespeicher. Luft ist ein sehr schlechter Wärmeleiter. Daher isolieren die vielen winzigen Luftkammern so gut und der Boden fühlt sich immer fußwarm an. Die Wärmedämmeigenschaften sind sogar so gut, dass Kork auch als Dämmmaterial für Wände eingesetzt wird, zum Beispiel in Form von Kork-Tapeten und Wandpaneelen. Der immer fußwarme und elastische Korkboden lädt damit regelrecht zum Barfußlaufen und dem Spielen auf dem Fußboden ein! Die thermische Trägheit trägt auch wesentlich zur schweren Entflammbarkeit und den guten Brandschutzeigenschaften von Korkfußböden bei.


9. Warum wirkt Korkboden trittschalldämmend?

Massive Korkbeläge sind ein beliebter Fußboden im Schallschutz. Die schalldämmenden Eigenschaften der Korkböden beruhen dabei vor allem auf der Elastizität des natürlichen Bodenbelags und den vielen winzigen Luftkämmerchen. Die Effizienz der Schalldämmung hängt dabei von der Dicke des Korkbodenbelags und dem Aufbau des Materials ab (Massiv- oder Mehrschichtkork). Eine besonders hohe Tritt- und Körperschalldämmung (Gehen, Klopfen, Spielen) wird dabei durch eine schallentkoppelte Verlegung des Korkbodens ohne direkten Kontakt zu Wänden (Dehnungsfuge) und Decken (kein Verkleben) erreicht. Korkparkett und Korkfliesen gibt es auch häufig ohne zusätzliche, auf der Unterseite integrierten Trittschalldämmung zu kaufen, da Kork selbst ein beliebter trittschalldämmender Unterboden für Holzparkett und Laminatböden ist (zum Beispiel als Rollkorkunterlegmatte mit bis zu 20 db).


10. Wie verlegt man einen Korkboden?

Korkboden kann vollflächig verklebt oder leimfrei schwimmend verlegt werden, entweder als Fliesen, Rollware oder Parkettplanken. Die Korkplanken werden am häufigsten im Schiffsboden-Muster verlegt, bei dem der seitliche Versatz der Planken laufend frei variiert und damit ohne große Messen und Zuschneiden quasi „Freestyle“ verlegt werden kann. (Details zu den verschiedenen Verlegemustern finden Sie in unserer Übersicht über Holzparkett.)

  • Korkfliesen, Klebeplanken und Bahnen verkleben: Klebekork, der vollflächig mit dem Untergrund verklebt wird, eignet sich vor allem für Feuchträume wie Bad und Küche oder auch Treppenstufen. Dabei sollte ein emissionsarmer Kleber verwendet werden, wie zum Beispiel ein Natur-Kautschuk-Kleber. Klebekork kann nicht mehr arbeiten und kann daher ohne Abstand bündig zur Wand verlegt
  • Klick-Kork/Fertigkork schwimmend verlegen: Die einzelnen Korkdielen oder Fliesen lassen sich bei einem Klick-System mittels Nut, Feder und Schlagholz einfach zusammenstecken und bei Bedarf auch wieder entfernen und mitnehmen. Schwimmend verlegter Kork muss mit einer Dehnungsfuge zur Wand verlegt Entsprechende Abstandshalter-Sets gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

11. Kann man Korkboden auch auf Teppichboden, Laminat, Linoleum, Fliesen, PVC etc. verlegen?

Der Untergrund für einen Korkbelag muss glatt und eben sein, notfalls muss geschliffen, ausgeglichen oder gespachtelt werden. Kleinere Unebenheiten können von Unterbodenmatten oder HDF-Trägerplatten ausgeglichen werden. Soll der Korkboden auf Holz(bau)platten, Keramikfliesen oder Estrich verlegt werden, müssen diese vorher grundiert werden. Eine zusätzliche Trittschalldämm-Unterbodenmatte ist dann empfehlenswert. Bei mineralischen Untergründen und Estrichen ist zudem auch eine Dampfsperre erforderlich.

  • Teppiche müssen vor dem Korkverlegen restlos entfernt werden. Einerseits aus mechanischen Gründen wegen den abstehenden Teppichhaaren, andererseits aus hygienischen Gründen wegen möglicher Schimmel- und Geruchsbildung.
  • Das Verlegen von Kork auf verklebten PVC-Böden ist zwar grundsätzlich möglich, aber alte PVC-Fußböden enthalten häufig gesundheitlich bedenkliche Weichmacher. Da die noch über Jahrzehnte ausdünsten, sollten alte PVC-/Vinylboden ebenfalls vorher entfernt werden. Moderne weichmacherfreie PVC-/Vinylböden stellen dagegen kein Hindernis dar.

12. Kann man Korkboden auf einer Fußbodenheizung verlegen?

Kork hat zwar einen vergleichsweise hohen Wärmedurchlasswiderstand, ein dünner Korkboden kann aber dennoch problemlos auf Warmwasser-Fußbodenheizungen verlegt werden. Durch die in den Korkzellen enthaltenen Luftkammern benötigt die Wärme allerdings länger, um durch den Bodenbelag zu dringen und die Raumluft zu erwärmen (rund doppelt so langsam wie Holzparkett). Dafür speichert der Korkfußboden die Wärme im Umkehrschluss jedoch auch länger. Grundsätzlich hängt die Heizeffizienz von der Dicke des Korkbelags und dem Aufbau des Korkbodens ab. Der Wärmedurchlasswiderstand sollte dabei nicht über 0,17 m²K/W liegen. Ein Korkparkett mit einer Aufbauhöhe von 4 Millimeter hat einen Wärmedurchlasswiderstand von 0,05 m²K/W. Fertigkorkparkett mit zusätzlicher Trittschalldämmung erreicht hingegen häufig Werte von über 0,1 m²K/W.


13. Korkboden versiegeln, lackieren, wachsen oder ölen?

Unbehandelter Naturkork kann entweder geölt, gewachst oder lackiert werden. Eingefärbte oder mit einem Dekordruck versehene Printkorkbeläge müssen dagegen in der Regel mit einem Lack versiegelt werden.

  • Die Vorteile von geöltem

Natürliche und lösungsmittelfreie Öle sind umweltfreundlich und gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Durch das Einölen wird die natürliche Struktur der Korkoberfläche verstärkt. Gleichzeitig bleiben auch die Haptik und alle positiven Eigenschaften des Korkfußbodens erhalten (antibakteriell, fußwarm, raumklimausgleichend). Die geölte Korkoberfläche wirkt zudem antistatisch, so dass Hausstaub einfach entfernt werden kann – ideal auch für Allergiker. Die Oberflächenbehandlung mit Öl macht Korkböden zwar widerstandsfähiger und strapazierfähiger, allerdings nicht so stark wie das Wachsen und Lackieren. Daher eignet sich diese Form der Oberflächenbehandlung vor allem für weniger stark beanspruchte Räume, wie zum Beispiel das Gäste- oder Schlafzimmer.

 


14. Wie muss man einen Korkboden reinigen und pflegen?

Kork ist ein chemisch beständiges und hydrophobes Material mit einer antistatischen Oberfläche. Das macht den Fußboden sehr hygienisch einfach zu reinigen. Ein schnelles Absaugen und nebelfeuchtes Wischen mit einem handelsüblichen, milden Reinigungsmittel reicht vollkommen aus. Verwenden Sie keine Microfasertücher, da diese die Oberfläche auf Mikroebene verkratzen und die natürliche Schutzschicht schädigen. Ein geölter oder gewachster Korkboden benötigt jedoch zudem auch regelmäßige Pflege, um die Haltbarkeit zu verlängern. Je nach Abnutzungsgrad und Laufwegen muss dieser von Zeit zu Zeit nachgeölt oder nachgewachst werden.


15. Korkboden ist antistatisch und schwer entflammbar (für Elektronik und Brandschutz)

Kork ist ein von Natur aus schwer entflammbares Material. Das macht Korkböden mit geeigneter Nutzungsklasse auch für den Brandschutz in größeren Gebäuden attraktiv, zum Beispiel in Schulen und öffentlichen Gebäuden. Geölte oder hartgewachste Korkböden sind zudem antistatisch, was beispielsweise auch für Elektroniker, den IT-Bereich und Hobby-Schrauber interessant ist, um elektrostatische Aufladungen und damit Beschädigungen an empfindlichen Elektronik-Bauteilen zu vermeiden.


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