Vinylboden günstig online kaufen: Mit Garantie und Sales-Sonderangeboten

Bild von einem Vinylboden im Badezimmer
Moderner Vinylboden im Badezimmer

Auf dieser Seite finden Sie alle wissenswerten Informationen vor dem Fussboden-Kauf. Sie bekommen Vinylboden und Designbodenbeläge, sowie aktuelle Trends und ausgewählte Angebote, bei denen Sie bares Geld sparen können.

Vinylböden sind extrem dünn, schadstoffarm, günstig und vielseitig einsetzbar

Wer auf der Suche nach einem ganz bestimmten oder speziellen Fußboden ist, kommt an Vinylboden nicht vorbei. Der Grund ist ganz einfach: Vinylboden (auch als PVC-Fußboden und Designboden bezeichnet) taucht in fast jeder Kategorie immer vorne mit auf. Denn Vinylboden ist vergleichsweise günstig, hat eine extrem niedrige Aufbauhöhe für die Renovierung im Bestand und auf bestehenden Fußböden, ist wasserfest für Bad und WC geeignet, antistatisch und antibakteriell für Allergiker, in nahezu jeder Naturstein- oder Echtholzparkett-Optik und Haptik erhältlich, als Klick-Vinyl extrem einfach zu verlegen, immer fußwarm und für Fußbodenheizungen geeignet. Strenge Regularien der Europäischen Union sorgen zudem seit 2015 dafür, dass Vinylböden heutzutage keine gesundheitsschädlichen Schadstoffe mehr enthalten und somit auch uneingeschränkt für Kinderzimmer geeignet sind.

  • Hier erfahren Sie alle Hintergründe rund um Vinylboden und warum das Material so ein robuster, günstiger und zugleich extrem vielseitiger Fußbodenbelag mit so vielen Vorteilen, Einsatzmöglichkeiten einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis ist.
  • Gleichzeitig können Sie hier auch über unseren renommierten Handelspartner mit Sitz in Berlin hochwertige Marken- – mit 90 Tagen Geld-zurück-Garantie, drei Muster kostenlos zur Ansicht und schnelle Lieferung mit genauer Wunschtermin-Angabe. Die Marken-Bodenbeläge aus Vinyl sind so hochwertig, dass sie sogar mit einer 30 Jahre Zufriedenheitsgarantie bei ordnungsgemäßer Pflege versichert sind!

Übersicht: Folgende Informationen über Design


Aktuell im Vinylboden Trend

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1. Woraus bestehen PVC- und Vinylboden? Was für ein Material ist Vinyl?

Vinyl ist eine gebräuchliche Kurzbezeichnung für Polyvinylchlorid (PVC). PVC ist ein weit verbreiteter Kunststoff, es ist sogar das dritthäufigste verwendete Polymer und fast überall zu finden. So bestehen zum Beispiel Kabelummantelungen, Kunststoffrohre, Fensterprofile, Schläuche und auch die klassischen Vinyl-Schallplatten aus PVC.

  • Man unterscheidet dabei zwischen Hart- und Weich-PVC. Denn über die Menge der zugegebenen Stabilisatoren und Additiven kann die Elastizität der PVC-Bauteile – und damit auch des Vinylbodens – während des Herstellungsprozesses gezielt auf den jeweiligen Einsatzbereich und die benötigte Beanspruchungsklasse eingestellt werden.
  • Ein Vinylboden kann massiv aus Vollvinyl oder auf eine Trägerplatte verklebt sein. Die Beschaffenheit der Trägerplatte kann je nach Einsatzbereich passend gewählt werden (z.B. für das Bad).
  • Eine Schutzschicht mit dem gesundheitlich unbedenklichen Kunstharz Polyurethanen (PU) erhöht die Widerstandsfähigkeit des Vinylbelags und macht ihn beinahe so kratzfest, wie Laminat, erhält aber die Elastizität für ein weiches Gehgefühl. Die PU-Schicht verleiht dem Vinyl gleichzeitig auch eine antibakterielle Wirkung.
  • Der Vinylbodenbelag kann zudem mit einer Oberflächenstruktur für eine authentische Haptik versehen werden, zum Beispiel für einen Vinylboden mit dem täuschend echten Look-and-Feel einer hellbraunen Eiche rustikal.

2. Wie schadstoffarm und gesundheitsschädlich sind moderne, zertifizierte Vinylböden?

Bild vom Aufbau eines Vinylboden

Weich-PVC für Vinylböden enthielt bis vor kurzem üblicherweise Weichmacher als Additive, wie zum Beispiel die Phthalate DEHP, DBP und BBP. Da diese hormonähnlichen Substanzen jedoch über längere Zeiträume hinweg aus dem Material diffundieren, wurden sie von der EU als gesundheitlich bedenklich eingestuft und in einem ersten Schritt 2006 zunächst für Kinderspielzeug gänzlich verboten.

  • Die PVC-Industrie hat sich daraufhin mit der Initiative „Vinyl 2010“ strenge Grenzwerte für gesundheitlich unbedenkliche und weichmacherfreie PVC-Produkte auferlegt, dazu zählen auch Vinyl-Bodenbeläge.
  • Auf europäischer Ebene schreibt die EU-Chemikalienverordnung REACH zudem seit 2015 strenge Grenzwerte und Verbote der einzelnen Additive für den gesamten EU-Binnenmarkt vor. Vinylböden sind somit beispielsweise auch für Kinderzimmer geeignet.
  • Problematisch sind bezüglich der gesundheitsschädlichen Weichmacher in Vinylböden somit also nur noch alte PVC-Bestandsfußböden, die ersetzt werden sollten, sowie nicht CE-zertifizierte Importware aus Ländern außerhalb der Europäischen Union.

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3. Die Vorteile und Nachteile von Vinyl-Bodenbelägen

Die Vorteile von modernen PVC- und Vinylfußböden:

  • Robust und langlebig: Vinyl ist ein strapazierfähiger, widerstandsfähiger, abriebfester und damit langlebiger Bodenbelag mit geringem Verschleiß.
  • Elastisch und fußwarm: Die Oberfläche eines Vinylbodens ist von Natur aus fußwarm (so fußwarm wie Holz-Parkett und fußwärmer als Laminat). Vinyl ist gleichzeitig auch elastisch, das sorgt für ein angenehmes Gehgefühl, lädt zum Barfußgehen ein und schont die Gelenke. Ideal auch zum Spielen – und schützt die Knochen bei Stürzen im Alter besser als harte Steinfliesen.
  • Geräuscharm und Trittschalldämmend: Vinyl ist von sich heraus ein sehr leiser Bodenbelag, der Geräusche dämpft, zum Beispiel Geh- und Trittschall, Stühlerücken oder auch Spielgeräusche. Zudem kann auch noch zusätzlich eine Unterlegmatte mit Trittschalldämmung als Unterboden ausgerollt werden (wenige mm dünn), viele Klick-Vinyl haben bereits eine zusätzliche Trittschalldämmung auf der Unterseite integriert.
  • Feuchtraumgeeignet für Küche und Bad: Fußbodenbeläge aus Vollvinyl sind wasserfest und rutschhemmend. Sie können im Unterschied zu Holz-Parkett oder Laminat also nicht aufquellen. Daher eignen sich PVC-/Vinylböden auch für das Verlegen bzw. Verkleben in Feucht- und Nassräumen wie Küche, Bad und WC.
  • Bessere Raumluft für Allergiker: Vinylfußböden wirken antibakteriell und antistatisch. Staub und Allergene werden dadurch gebunden und gelangen deutlich weniger in die Raumluft. Sie können dann einfach regelmäßig weggewischt werden. Das sorgt bei Allergikern für eine spürbare Erleichterung!
  • Pflegeleicht und hygienisch: Vinylböden sind feuchtigkeitsbeständig und unempfindlich gegenüber Säuren und Laugen. Sie können daher nass zum Beispiel mit einem Allzweckreiniger gewischt werden. Das macht sie deutlich hygienischer und pflegeleichter als beispielsweise Echtholz-Parkett.
  • Extrem niedrige Aufbauhöhe: Rollvinyl zum Verkleben gibt es mit extrem niedrigen Aufbauhöhen von unter 2 mm Stärke. Klick-Vinyl für das schwimmende Verlegen ab unter 4 mm. Das macht Vinyl zum idealen Bodenbelag für Renovierungsarbeiten mit wenig Spiel in der Höhe oder auf bestehenden Fußböden wie Fliesen.
  • Extrem einfaches Verlegen: Die PVC-Fußböden lassen sich mit einem Cutter und einem Winkel ganz einfach zuschneiden. Eine Säge wird nicht benötigt. So lassen sich auch komplizierte Ecken und Rundungen sehr leicht und formschlüssig gestalten. Klick-Vinyl kann dabei besonders einfach schwimmend verlegt werden.
  • Dekorvielfalt für alle Einrichtungsstile: Durch den fotorealistischen Dekoraufdruck gibt es Vinylboden in allen möglichen Designs, Mustern und Dekoren, von Eiche rustikal, Pinie und Walnuss-Parkett bis Metalloptik und diversen Naturstein-Fliesen. So werden der individuellen Raumgestaltung keinerlei Grenzen mehr gesetzt!
  • Echtholz-Haptik: Eine Tiefenprägung und Oberflächenstrukturierung vermittelt zudem das Gefühl einer beispielsweise Echtholz-Haptik und lässt das Vinylimitat damit täuschend echt wirken.
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis: Vinylbodenbeläge sind nicht nur sehr vielseitig, praktisch und langlebig, sie sind zudem auch deutlich günstiger als Holz-Parkett, Kork und Linoleum – einem Fußbodenaustausch und einer Wohnraumverschönerung steht somit nichts mehr im Weg!

 

Die Nachteile von Vinyl-/PVC-Fußbodenbelägen:

  • Ebener Untergrund wird benötigt: Da insbesondere verklebbares Rollenvinyl ein sehr flacher und elastischer Bodenbelag ist, muss der Untergrund glatt und eben sein. Sonst können sich Dellen durch den Belag bemerkbar machen. Für Vinylboden geeignete Unterböden reichen jedoch häufig aus. Klick-Vinyl kann kleinere Unebenheiten im Untergrund besser ausgleichen als Bahnware und sehr dünne Vinyl-Fliesen zum Verkleben. Ansonsten kann ein glatter und ebener Untergrund auch vergleichsweise einfach mit Gips- oder Faserzementplatten in Trockenbauweise ermöglicht werden.
  • Kratzanfälliger als Laminat: Die Melaminharz-Oberfläche von Laminatböden kann extrem kratzfest sein, so dass selbst Schraubenzieher keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Die Vinyloberfläche ist zwar sehr robust, abriebfest und sogar für die industrielle Nutzung geeignet, reicht aber nicht an die Härte des Laminats heran. Den ebenfalls robusten Vinylboden gibt es jedoch in unterschiedlichen Nutzungsklassen auch für die starke und sehr starke Beanspruchung – bis hin zu Lagerräumen und Produktionshallen.
  • Aufwändigere Entsorgung: Das PVC kann zwar recycelt werden, ist aber nicht so ökologisch und nachhaltig wie Echtholz-Parkett oder Kork. Bei verklebten Vinylfußboden ist zudem das Entfernen alter Fußböden aufwendiger, als bei schwimmend verlegten Fußbodenarten.

 


Aktuell im Vinylboden Trend

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4. Welche Beanspruchungs- und Nutzungsklassen bei Vinylböden ist für mich die richtige?

Die Nutzungsklasse definiert die Anforderungen der jeweiligen Umgebung an den Vinylbodenbelag. Je nach den Belastungen und Beanspruchungen, die der PVC-Boden aushalten muss, unterscheidet man zwischen privater, gewerblicher und industrieller Nutzung. Dabei gilt die EU-Chemikalienrichtline REACH uneingeschränkt für alle Nutzungs- und Beanspruchungsklassen – in keiner Vinylbodenart dürfen gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe, Weichmacher und Zusätze enthalten sein.

Nutzungsklassen bei PVC-/Vinyl-Fußbodenbelägen

Die Nutzungsklassen bei PVC-/Vinyl-Fußbodenbelägen:

Die Nutzungsklasse wird durch zwei Zahlen wiedergegebenen. Die erste (2-4) gibt die Art der Nutzung an, die zweite (1-3) die Intensität.

Nutzbereich:

Nutzungsklasse:

Nutzungsintensität und Beispiele:

Private Nutzung 21 Geringe Beanspruchung, z.B. im Schlafzimmer und Gästezimmer.
  22 Normale Beanspruchung, z.B. im Wohnbereich, Esszimmer und Fluren.
  23 Starke Beanspruchung, z.B. in der Küche, in stärker frequentierten Eingangsbereichen und Treppenaufgängen.
Gewerbliche Nutzung 31 Geringe Beanspruchung, z.B. in Meeting- und Konferenzräumen und Einzel- sowie kleineren Büros.
  32 Normale Beanspruchung, z.B. in größeren Gemeinschaftsbüros oder kleineren Geschäften.
  33 Starke Beanspruchung, z.B. in Supermärkten, großen Ladengeschäften oder Schulgebäuden.
Industrielle Nutzung 41 Geringe Beanspruchung mit gelegentlichem Flurförderverkehr.
  42 Normale Beanspruchung und regelmäßiger Förderverkehr.
  44 Für stark befahrene Bereiche, Lager- und Produktionshallen.

 


5. Wie pflegt man einen Vinylboden richtig?

PVC/Vinyl ist ein extrem pflegeleichter Fußbodenbelag. Da er wasserfest und chemisch sehr beständig ist, kann er mit konventionellen Alles- und Allzweckreinigern nass gewischt werden. Das macht Vinylböden sehr hygienisch. Für manche Vinylböden empfiehlt sich ein spezielles Pflegemittel.

  • Um Kratzer im Belag zu vermeiden genügt ein einfaches Kehren oder Saugen vor dem Wischen.
  • Vinylboden für die gewerbliche und industrielle Nutzung können auch problemlos mit einer Scheuersaugmaschine gereinigt werden.

6. Was kostet ein Vinylboden? Durchschnittliche Preise für PVC- und Designböden

Auch bei den verschiedenen Vinyl-Bodenbelägen gibt es unterschiedliche Preisklassen. Bahnware und Roll-PVC sind meist günstiger als Vinyl-Fliesen, und Vinylbeläge zum Verkleben günstiger als Klick-Vinyl zum schwimmenden Verlegen. Darüber hinaus entscheiden auch die Qualität des Materials, des Fotodrucks und gegebenenfalls der Trägerplatte (z.B. mit zusätzlicher Trittschalldämmung oder Wärmeisolierung) über den Vinylbodenpreis.

  • Die durchschnittlichen Preise für Vinyl Fußbodenbeläge liegen zwischen 20 bis 60 Euro pro Quadratmeter, teilweise auch über 70 Euro.
  • Damit ist Vinylboden im Schnitt um die Hälfte günstiger als Korkboden und kostet nur ein Drittel der Durchschnittspreise von Echtholzparkett.

7. Besonders günstige Vinylboden-Sonderangebote online kaufen: Mit 30 Jahren Garantie!

Bild von schönem Vinylboden an einem modernen Treppenaufgang

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8. Wie gut sind Vinylfußböden für Fußbodenheizungen geeignet?

Grundsätzlich sind alle PVC- und Vinyl-Bodenbeläge für das Verlegen auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung geeignet, auch das einfach verlegbare Klick-Vinyl. Der Grund ist der geringe Wärmedurchlasswiderstand und die gute Wärmeleitfähigkeit. Ein Vinylboden gibt die Wärmeenergie der Fußbodenheizung also beinahe sofort an die Raumluft ab. Wie gut die Wärmeeffizienz ist, hängt dabei von der Stärke und dem Aufbau des Bodenbelags ab.

  • Bei Klick-Vinyl besteht zwischen Estrich und Bodenbelag eine kleine Luftschicht. Diese muss sich zunächst erwärmen, bevor die Wärmeenergie auf den Bodenbelag übertragen werden kann. Dies geht allerdings schnell und bedeutet keinen Wärmeverlust.
  • Bei Klebe-Vinyl wird die Wärme der Fußbodenheizung unmittelbar auf den Bodenbelag übertragen, es gibt keine Luftschicht. Klebe-Vinyl ist zudem meistens dünner als Klick-Vinyl und lässt die Wärme daher noch schneller durch.
  • Tipp: Verwenden Sie keinen Vinylboden mit einer wärmedämmenden Trittschalldämmung aus Kork und Styropor oder einen entsprechenden Unterboden zwischen dem Bodenbelag und der Fußbodenheizung, da diese die Wärmeübertragung ansonsten einschränken würde.

9. Die unterschiedlichen Vinylbodenarten im Überblick

  • Voll-Vinyl / Vinylböden massiv: Die durchgehend aus PVC-Kunststoff gefertigten Vinylbahnen, Planken und Fliesen eignen sich besonders gut für Feucht- und Nassräume, da sie ohne Trägerplatte auskommen und nicht quellen können. Massives Vollvinyl gibt es zum Verkleben, selbstklebend und auch mit Klicksystem zum schwimmenden Verlegen.
  • Vinylboden mit HDF-Träger: Der Vinylbelag wird auf einen HDF-Träger geklebt. HDF steht für hochdichte Faser-Platte. Das verleiht dem Boden mehr Stabilität, so dass er auch auf unebeneren Untergründen und bestehenden Böden verlegt werden kann. Häufig ist auf der Unterseite auch zusätzlich noch eine Trittschalldämmung integriert. Die hochverdichteten Holzfaserträger sind zwar feuchtewiderständig, können jedoch bei starker Feuchtigkeitseinwirkung quellen und sind daher nicht für Nassräume geeignet.
  • Vinylboden mit WPC-Träger: WPC ist ein Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff, also ein Komposite aus Holzfasern und widerstandsfähigem Kunststoff. Dadurch sind WPC-Träger feuchteresistenter und quellärmer als HDF-Träger und eignen sich besser für Feuchträume.
  • Vinylboden mit Hardcore-Trägerplatte: Die mineralisch hochverdichteten Hardcore-Trägerplatten sind mit Steinmehl angereichert. Das stabilisiert den Vinylfußboden und macht ihn unempfindlicher gegenüber Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen. Das ist nicht nur im Badezimmer wichtig, sondern auch im Wintergarten und beim Verlegen über mehrere Räume hinweg ohne Dehnungsfuge dazwischen